Frequently Asked Questions

Du hast Fragen zum Thema Auslandsjahr in den USA? Wir haben die Antworten!

Damit das Auslandsjahr zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, beginnt die Vorbereitung bereits weit vor dem Abflug. Wir haben eine umfassende Sammlung von Fragen und Antworten erstellt, um euch bestmöglich im Voraus über den High School-Aufenthalt zu informieren.

  • Prep Pathway ist auf Sportler*innen spezialisiert, die ihren Traum verwirklichen möchten, eine High School in den USA zu besuchen und gleichzeitig ihren Sport auf hohem Niveau fortzusetzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Austauschorganisationen stellen wir sicher, dass sowohl die akademischen als auch sportlichen Anforderungen eures Kindes an einer passenden Sportakademie oder einem Internat erfüllt werden. Gleichzeitig habt ihr komplettes Mitsprache- und Entscheidungsrecht, was die Auswahl der High School in Amerika angeht.

    Durch unsere enge Zusammenarbeit mit führenden Internaten und Sportakademien bieten wir die bestmögliche Förderung in Schule und Sport. Euer Kind wird als regulärer Schüler*in eingeschrieben, erhält offizielle Zeugnisse und die Chance, sich in den besten Schulteams Amerikas weiterzuentwickeln.

    Mit Prep Pathway profitiert euer Kind von einer erstklassigen Ausbildung und sportlichen Höchstleistungen – für eine erfolgreiche Zukunft in den USA.

  • Ein Auslandsaufenthalt an einem US-Internat fördert euer Kind sportlich, akademisch und persönlich.

    Sportlich profitiert euer Kind von der intensiven sportlichen Förderung und den professionellen Trainingsmöglichkeiten, die an vielen US-Internaten und Sportakademien geboten werden. Die USA sind bekannt für ihre hochentwickelten Sportprogramme, die Zugang zu erstklassigen Trainern, modernen Einrichtungen und der Teilnahme an Wettbewerben auf nationaler Ebene bieten. Euer Kind hat die Möglichkeit, sein sportliches Talent weiterzuentwickeln und sich auf eine professionelle Sportkarriere vorzubereiten, sei es im Bereich Basketball, Fußball, Schwimmen oder anderen Disziplinen. Zudem könnten Sportstipendien für den weiteren Bildungsweg in den USA oder an internationalen Universitäten eine Option sein, was zusätzliche Karrierechancen eröffnet.

    Akademisch stärkt ein Auslandsaufenthalt an einer amerikanischen High School Disziplin und Zeitmanagement.

    Persönlich wächst euer Kind durch internationale Erfahrungen, entwickelt soziale Fähigkeiten und Selbstvertrauen – alles wichtige Voraussetzungen für die Zukunft.

  • Die USA sind unbestritten die Nr. 1, wenn es um den Erfolg bei den Olympischen Spielen geht. Die Nation schafft es immer wieder, in einer Vielzahl von Sportarten dominierende Athleten hervorzubringen. Besonders in Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen, Golf und Tennis hat die USA eine lange Geschichte von herausragenden Erfolgen, aber auch in den traditionellen amerikanischen Sportarten wie Basketball, Football und Baseball ist die USA führend.

    Ein wesentlicher Grund für die herausragenden sportlichen Leistungen in den USA ist das Schulsystem, das Leistungssport direkt in den Schulalltag integriert. Im Gegensatz zu vielen Ländern wie Deutschland wird der Sport über High Schools und Universitäten organisiert, sodass Athleten ihre sportlichen Ziele mit einer soliden akademischen Ausbildung kombinieren können. Durch diese enge Verzahnung von Sport und Schule erhalten Talente optimale Trainingsmöglichkeiten, was den USA ermöglicht, eine kontinuierliche Pipeline an erfolgreichen Athleten für nationale und internationale Wettbewerbe zu entwickeln.

  • Ein Auslandsaufenthalt an einer amerikanischen High School bietet zahlreiche Vorteile für die sportliche und akademische Entwicklung. Internate und Sportakademien in den USA kombinieren Leistungssport, erstklassige Sportförderung und mit einer fundierten Ausbildung, ideal für junge Athleten. Euer Kind profitiert von professionellen Trainern, modernen Sporteinrichtungen und einem leistungsorientierten Lehrplan.

    Der Aufenthalt ermöglicht es, im Sport auf höchstem Niveau zu konkurrieren, wertvolle Netzwerke zu knüpfen und sich auf ein amerikanisches College oder Universität vorzubereiten. Sportstipendien unterstützen die akademische und sportliche Laufbahn. Zudem werden die persönliche Entwicklung und die Verbesserung der Englischkenntnisse gefördert. Prep Pathway sorgt dafür, dass euer Kind in der besten Umgebung lernt und trainiert, um erfolgreich zu sein und internationale Erfahrungen zu sammeln.

  • Wir bieten individuelle Sportlerberatung und legen großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Familien, um die individuellen akademischen, sportlichen und persönlichen Bedürfnisse eures Kindes zu erfassen. Durch maßgeschneiderte Beratung und fundierte Einschätzungen unterstützen wir euch dabei, eine High School in den USA auszuwählen, die den Zielen und Interessen eures Kindes entspricht. So stellen wir sicher, dass euer Kind an einer Schule platziert wird, die ihm/ihr eine förderliche und bereichernde Umgebung bietet.

  • Internate und Sportakademien in den USA bieten häufig leistungsorientierte Sportprogramme, die auf die Förderung von talentierten Sportlern abzielen. Mit qualifizierten Trainern und erstklassigen Sporteinrichtungen haben Schüler*innen die Möglichkeit, an anspruchsvollen Wettkämpfen teilzunehmen. Diese Programme kombinieren sportliche Entwicklung mit den akademischen Anforderungen und bieten eine ideale Umgebung, um sowohl die sportlichen Fähigkeiten als auch die schulischen Leistungen zu fördern.

  • Nach Vertragsabschluss meldet sich der persönliche Prep Pathway Betreuer eures Kindes, um die nächsten Schritte zu besprechen. Gemeinsam stellt ihr die Bewerbungsunterlagen zusammen und erhaltet Vorschläge für passende High Schools oder Sportakademien in Amerika.

    Sobald ihr euch für eine Schule entschieden habt, reicht Prep Pathway die Bewerbungsunterlagen ein. Nach Annahme an der Schule und Abschluss des Schulvertrages (offizielle Einschreibung) beginnen wir mit der Bewerbung auf das Visum und haken alle weiteren Schritte auf dem Weg in den Flieger ab.

  • Der Bewerbungsprozess für ein Auslandsjahr in den USA an Internaten oder Sportakademien läuft in mehreren Phasen ab. Der Bewerbungsprozess erstreckt sich üblicherweise von August bis Februar und umfasst sowohl akademische als auch sportliche Unterlagen (z.B. Sportler-Profil, Zeugnisse, Essays, Empfehlungsschreiben, Sprachtests). Im März/April folgen Interviews, in denen die Schule die Entscheidung trifft und Aufnahmebestätigungen verschickt. Nach der Annahme wird das I-20 Formular für den Visumsantrag erstellt. Nachzügler können sich bis August bewerben, aber die Auswahl ist dann oft eingeschränkt. Die Vorbereitung auf den Auslandaufenthalt läuft von März bis August, bevor die Anreise im August/September erfolgt und das Schuljahr beginnt.

  • Die Kosten für ein Schuljahr an einer High School in Amerika setzen sich aus den Vermittlungsgebühren an Prep Pathway und den Schulgebühren (boarding tuition) der Privatschule in Amerika zusammen. Während Prep Pathway die Vermittlung an eine passende Schule übernimmt, werden die Schulkosten direkt von der US-High School in Rechnung gestellt. Weitere Details zu den Schulgebühren findet ihr unter Punkt “Zusätzliche Gebühren”.

    Vermittlungsgebühren:

    Prep Pathway begleitet euch durch den gesamten administrativen Prozess bis zur Ankunft eures Kindes auf dem Campus. Viele Gebühren, die bei anderen Anbietern zusätzlich anfallen (z. B. Bewerbungskosten, Visakosten, Testregistrierung), sind bereits in unseren Leistungen enthalten. Die genaue Kostenübersicht entnehmt ihr dem Servicevertrag – volle Transparenz ist garantiert.

    Schulkosten:

    Prep Pathway kooperiert mit ausgewählten Internaten für Sportler*innen in den USA und agiert als Bildungsberater („educational consultant“), um die ideale Kombination aus Leistungssport und akademischer Förderung zu gewährleisten. So wird sichergestellt, dass die Schule perfekt zum sportlichen und akademischen Niveau eures Kindes passt und eine bevorzugte Behandlung im Bewerbungsprozess ermöglicht wird.

    Ein großer Vorteil: Euer Kind kann den High School-Aufenthalt flexibel verlängern – bis hin zum Abschluss. Dies ist mit klassischen Austauschprogrammen oft nicht möglich. Die endgültigen Schulkosten hängen von der akademischen, sportlichen und finanziellen Bewerbung ab.

  • Der Bewerbungsprozess für amerikanische Internate und Sportakademien kann herausfordernd erscheinen, aber mit unserer professionellen Unterstützung werdet ihr ihn erfolgreich meistern. Wir zeigen euch genau, wie ihr alle erforderlichen Unterlagen – von Zeugnissen bis zu Tests – optimal vorbereitet und euer Kind für die Wunschschule in den USA bestmöglich positioniert.

    Mit unserer Hilfe erfahrt ihr, welche Dokumente für die Bewerbung notwendig sind und wie eine Bewerbung effektiv und überzeugend abgeschlossen werden kann. Wir begleiten euch durch den gesamten Prozess – von den akademischen Anforderungen über finanzielle Nachweise bis hin zu Essays und Empfehlungsschreiben. So stellen wir sicher, dass die Bewerbung für die High School vollständig ist und die Chancen maximiert werden, an der Traumschule in den USA aufgenommen zu werden.

    Gemeinsam bereiten wir euch auf eine erfolgreiche Zukunft und Auslandsaufenthalt in Amerika vor!

  • In den USA ist das Schulsystem besonders durch eine starke Schulidentifikation und Schulgemeinschaft geprägt, besonders an Internaten und Sportakademien. Schüler und Lehrer identifizieren sich intensiv mit ihrer Schule und unterstützen beispielsweise Schulmannschaften bei Wettkämpfen. Internate und Sportakademien kombinieren akademische Exzellenz mit sportlicher Förderung, sodass Schüler*innen ihre schulischen und sportlichen Ziele verfolgen können.

    Die High School in den USA umfasst die letzten vier Jahre (Klassen 9-12) und endet mit der Hochschulreife. Das Schuljahr geht von August/September bis Mai/Juni, mit einer Dauer von etwa 10 Monaten und ist in zwei Semester unterteilt Der Schultag beginnt meist zwischen 8 und 9 Uhr und endet bis spätestens 15 Uhr. An Sportakademien gibt es oft Früh- und Nachmittagstraining, wobei der Tagesablauf akademische und sportliche Verpflichtungen gut kombiniert.

  • Das akademische Niveau an US-High Schools, besonders an renommierten Internaten, ist hoch. Diese Schulen bieten anspruchsvolle Kurse und individuelle Förderung. Neben klassischen Fächern gibt es spezialisierte Programme in Bereichen wie Sport, Wissenschaft und Kunst, die Talente gezielt weiterentwickeln. Viele Schulen bieten Advanced Placement (AP)-Kurse, die als Vorbereitung auf ein Studium dienen und die akademischen Chancen erweitern.

    Sportprogramme an US-High Schools fördern Leistungssportler*innen und bieten die Möglichkeit, sportliche Fähigkeiten auf ein höheres Niveau zu bringen. Sportstipendien bieten zudem hervorragende Möglichkeiten, sowohl im Schul- als auch im Sportbereich in den USA erfolgreich zu sein. Internate und Sportakademien schaffen ideale Bedingungen für die Kombination von Sport- und Schulkarriere.

  • Private und unabhängige Schulen in den USA, auch bekannt als „American Independent Schools“, „private“ oder „prep schools,“ gehören zu den besten akademischen Einrichtungen des Landes. Diese Schulen wurden gegründet, um Schüler*innen optimal auf das College vorzubereiten (prep = college preparatory). Sie finanzieren sich durch Schulgebühren, private Geldgeber, Absolventen, Eltern und Stiftungen. Viele dieser Schulen sind besonders attraktiv für internationale Schüler*innen, die eine exzellente Ausbildung und leistungsorientierten Sport, etwa an Sportakademien in den USA, kombinieren möchten.

    Merkmale einer US-Prep School:

    • Kleine Klassengrößen (maximal 15 Schüler*innen)

    • Hochqualifizierte Lehrkräfte mit erstklassiger Ausbildung

    • Hohe akademische Anforderungen

    • Exzellente Programme in Kunst, Musik, Sport und Freiwilligenarbeit

    • Moderne, hochwertige Campusanlagen

    • Fokus auf Charakterbildung

    • Sicheres Campusleben

    • Akkreditierung durch regionale und nationale Organisationen

    • Starker „School Spirit“ in Form von starker Identifikation mit der eigenen Schule, Begeisterung für schulische Aktivitäten, Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft und Unterstützung von Sportteams

    Diese Schulen bieten nicht nur erstklassige Bildung, sondern auch hervorragende Möglichkeiten für talentierte Sportler*innen, die an einer High School in den USA in Disziplinen wie Fußball, Schwimmen, Basketball, Golf oder Leichtathletik durchstarten möchten. Ein Auslandsaufenthalt für Sportler in Amerika ermöglicht die Kombination von Spitzenbildung mit professionellem Training an Internaten oder Sportschulen.

  • Unsere Sportler*innen werden exklusiv an Boarding- oder Prep Schools vermittelt, wo sie in „Dormitories“ mit anderen Schülern und Sportlern wohnen. Diese Internate bieten komfortable Zimmer, gesunde Mahlzeiten und umfassende Betreuung. Alle schulischen und sportlichen Einrichtungen sind in unmittelbarer Nähe, sodass sich die Schüler*innen ganz auf ihre Ausbildung und sportliche Entwicklung konzentrieren können.

    Das Campus-Leben gibt einen authentischen Einblick in den Alltag an einer US-Schule und hilft dabei, zu entscheiden, ob ein Studium an einem US-College mit Sportstipendium sinnvoll ist.

    Einige Schulen bieten zudem „Homestay-Programme“ an, bei denen Schüler*innen an Wochenenden oder Feiertagen bei einer Gastfamilie wohnen können, um das Leben in einer amerikanischen Familie kennenzulernen. Prep Pathway hat jedoch keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit dieser Programme.

  • In den USA gibt es verschiedene Schularten, darunter öffentliche Schulen, die kostenlos sind, und private Schulen, die Schulgeld verlangen. Eine besondere Form sind Internate, die den Schülern eine ganzjährige Betreuung auf dem Campus bieten und eine enge Gemeinschaft sowie intensive akademische und persönliche Entwicklung fördern. Sportakademien kombinieren akademische Bildung mit sportlicher Ausbildung, speziell für talentierte Athleten.

    Öffentliche Schulen sind kostenlos, während Internate (auch Prep Schools oder Boarding Schools) Schulgeld verlangen und Unterkunft, Verpflegung sowie Betreuung bieten. Prep Schools bereiten Schüler intensiv auf den Eintritt in eine Universität oder ein College vor, mit anspruchsvollen akademischen Programmen und außerschulischen Aktivitäten. Sie zeichnen sich durch kleinere Klassengrößen und individuelle Betreuung aus.

    Die Begriffe High School, Boarding School, Prep School und Internat werden häufig synonym verwendet, obwohl sie spezifische Unterschiede aufweisen. Als Bildungsberater, die sich auf Privatschulen in den USA spezialisiert haben, unterstützen wir euch dabei, die richtige Schule für euer Kind zu finden.

  • US-Internate und Sportakademien sind beides eine Form von High School in Amerika. Schüler, die eine High School absolvieren, erhalten einen offiziellen Abschluss – das US High School Diploma. Dieser Abschluss ist in den USA allgemein anerkannt und berechtigt zur Aufnahme an einem amerikanischen College oder einer Universität.

    Beide haben einige Ähnlichkeiten, aber auch wichtige Unterschiede. Beide Arten von Schulen bieten intensive Betreuung und ein strukturiertes Umfeld, in dem Schüler sowohl akademische als auch außerschulische Aktivitäten erleben. Beide Arten von Schulen bieten oft ein Internatssystem, bei dem Schüler*innen auf dem Campus wohnen.

    Während beide Schultypen eine ganzheitliche Förderung bieten, liegt der Hauptunterschied darin, dass Sportakademien einen stärkeren Fokus auf sportliche Entwicklung legen und spezialisiertes Training in bestimmten Sportarten, z.B. Basketball, Fußball, Schwimmen oder Tennis, was sie ideal für Schüler*innen macht, die eine professionelle sportliche Laufbahn anstreben oder sich für ein Sportstipendium an einem College bewerben möchten.

    Internate bieten eine breitere akademische Ausbildung und legen einen stärkeren Schwerpunkt auf eine ganzheitliche persönliche und intellektuelle Förderung, wobei Sport und andere Aktivitäten ebenfalls Teil des Angebots sind, jedoch nicht im gleichen Maße wie in Sportakademien. Internate bieten eine umfassendere akademische Ausbildung und können neben Sport auch andere Fächer, Interessen und Aktivitäten wie Kunst, Musik und Wissenschaft in den Vordergrund stellen.

    Welches Schulsystem besser ist, hängt stark davon ab, ob das Hauptziel eures Kindes die professionelle sportliche Karriere ist oder ob er eine ausgewogene Ausbildung im Bereich Sport und Akademik angestrebt wird. Wenn der Fokus klar auf der sportlichen Karriere liegt und intensive, spezialisierte Ausbildung benötigt wird, kann eine Sportakademie die bessere Wahl sein. Wenn jedoch auch ein hoher Wert auf akademische Exzellenz und persönliche Entwicklung gelegt wird, bietet ein Internat mit guter sportlicher Infrastruktur eine ausgewogene Lösung, die beides unterstützt.

    Die Chancen auf Sportstipendien für ein College in den USA sind sowohl an Sportakademien als auch an Internaten mit guter sportlicher Infrastruktur hoch, aber die Ausrichtung der Schule spielt eine wichtige Rolle. Sportakademien bieten spezialisierte Trainingsprogramme und enge Verbindungen zu College-Coaches, was talentierten Athleten eine höhere Sichtbarkeit und bessere Chancen auf Sportstipendien verschafft. Internate mit starker sportlicher Infrastruktur bieten eine ausgewogene Ausbildung, die sowohl sportliche Förderung als auch akademische Exzellenz umfasst, was nicht nur Chancen auf Sportstipendien, sondern auch auf akademische Stipendien erhöht. Letztlich hängt der Erfolg von der sportlichen Leistung und der akademischen Eignung des Schülers ab.

  • Der High School-Sport in den USA ist saisonal und wird in drei Saisons – Herbst, Winter und Frühjahr – angeboten. In Sportarten wie Fußball, Tennis, Golf, Basketball, Leichtathletik oder Schwimmen kooperiert Prep Pathway mit Schulen, die angeschlossene Vereine oder Sportakademien in den USA anbieten, um ganzjähriges Training zu ermöglichen. Dieses findet auf dem Campus oder in der Nähe statt. Vereine außerhalb der High School erheben separate Gebühren, auf die Prep Pathway keinen Einfluss hat.

    Sportakademien in den USA sind speziell auf Leistungssportler ausgerichtet und bereiten gezielt auf den College-Sport vor. Ein Auslandsaufenthalt für Sportler*innen an einer solchen Akademie oder Internat kombiniert hochwertige Bildung mit professionellem Training, ideal für Schüler*innen, die ein Sportstipendium an einem College oder einer Universität in den USA anstreben.

  • Ein Schüleraustausch bedeutet, dass ein Sportler oder eine Sportlerin in einer Gastfamilie in den USA lebt und im Gegenzug eine amerikanische Schülerin oder ein Schüler aufgenommen wird.

    Prep Pathway bietet keinen Schüleraustausch an, sondern vermittelt Schüler*innen an Internate und Sportakademien in den USA, die eine optimale Verbindung von Bildung und Leistungssport bieten – ideal für eine Zukunft an einem US-College mit einem möglichen Sportstipendium ohne die Verpflichtung, ein Gastkind aufzunehmen.

  • Der optimale Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt für Sportler*innen sollte frühzeitig mit der Schulleitung abgestimmt werden. Die meisten Schüler*innen wechseln in der 10. oder 11. Klasse an eine High School in den USA, abhängig davon, ob das Abitur nach 12 oder 13 Jahren erfolgt.

    US-High Schools selbst empfehlen eher einen Auslandsaufenthalt in der 9. oder 10. Klasse, da diese Jahre nicht zu den Abschlussjahren zählen und die akademischen Anforderungen geringer sind, im Vergleich zu der 11. und 12. Klasse, die näher an der Abschlussprüfung und dem Übergang ins College sind. Falls angestrebt wird, den High School-Abschluss in den USA abzulegen, erleichtert ein früher Wechsel die Integration in den High School-Sport und verbessert die Chancen auf ein späteres College Sportstipendium.

  • Prep Pathway kann eine 100%ige Vermittlungsquote vorweisen. Dank unserer engen Partnerschaften mit High Schools, Internaten und Sportakademien haben in der Vergangenheit alle von uns vermittelten Sportler*innen mehrere Schulplatzangebote erhalten, aus denen sie frei wählen konnten.

  • Ja, wir bieten gezielte Testvorbereitung für standardisierte Tests, um euer Kind optimal auf die Prüfungen und Bewerbung für eine High School in den USA vorzubereiten. Mit personalisierter Nachhilfe und maßgeschneiderten Lernplänen erzielen wir die besten Ergebnisse. Unsere erfahrene Sprachlehrerin bereitet euer Kind intensiv auf den Duolingo Sprachtest vor, der von den meisten US-Schulen anerkannt wird.

  • Für einen Auslandsaufenthalt in den USA muss euer Kind in der Regel grundlegende Englischkenntnisse nachweisen. Je nach Schule und Programm können die Anforderungen variieren. Internationale Bewerber*innen müssen einen Sprachtest ablegen, um ihre Englischkenntnisse zu überprüfen. Häufig werden dazu der Duolingo English Test oder der TOEFL (Test of English as a Foreign Language) verlangt. Diese Tests messen die Fähigkeiten in den Bereichen Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen und helfen den Schulen, festzustellen, ob die Bewerber die sprachlichen Anforderungen für den schulischen Erfolg erfüllen.

    Unser Serviceangebot umfasst Sprachstunden, um euer Kind intensiv auf den Sprachtest vorzubereiten.

  • Ob ein Wiederholungsjahr erforderlich ist, entscheidet die deutsche Schule. Wir empfehlen, frühzeitig mit der Schulleitung zu besprechen, ob und unter welchen Bedingungen die schulischen Leistungen aus der High School in Amerika anerkannt werden können.

    Viele Privatschulen in Amerika bieten anspruchsvolle akademische Programme, die in Deutschland teilweise angerechnet werden können. Ein Auslandsaufenthalt an einer High School oder einer Sportakademie in Amerika bietet nicht nur eine exzellente sportliche Förderung, sondern auch hochwertige akademische Inhalte, die den Wiedereinstieg in das deutsche Schulsystem erleichtern können. Mit einer sorgfältigen Planung lässt sich der Aufenthalt optimal in die Bildungsbiografie integrieren, ohne den schulischen Fortschritt zu gefährden.

  • Ja, der US-High-School-Abschluss wird international anerkannt, auch wenn er nicht direkt dem deutschen Abitur entspricht. In Deutschland kann er unter Umständen durch zusätzliche Prüfungen wie das SAT oder ACT anerkannt werden. Viele Fachhochschulen und internationale Programme akzeptieren den US High School Abschluss. Advanced Placement (AP)-Kurse verbessern sowohl die akademische Vorbereitung als auch die Anerkennung des Abschlusses.

    Ein Auslandsjahr an einer US-High School ist besonders für Sportler*innen eine großartige Gelegenheit, da man frühzeitig von College Coaches rekrutiert werden kann, um die Chancen auf ein Sportstipendium für ein amerikanisches College zu erhöhen. Dadurch kann ein amerikanisches Studium teilweise oder vollständig finanziert werden.

  • Ja, wenn euer Kind einen amerikanischen High School Abschluss macht, kann es direkt an ein US-College wechseln, soweit die Aufnahmekriterien erfüllt werden. Schüler*innen aus Deutschland oder anderen Ländern müssen zuvor das Abitur, Matura, Fachabitur oder einen Realschulabschluss mit Ausbildung oder den GED-Test bestehen, um in den USA studieren zu können. Viele unserer Sportler*innen entscheiden sich nach dem High School Abschluss für ein US-College, da die High School Jahre eine hervorragende Vorbereitung bieten, sowohl akademisch als auch sportlich. Besonders Sportler profitieren davon, dass College-Trainer sie vor Ort sehen, was die Chancen auf ein Sportstipendium erhöht. Zudem ist ein College-Aufenthalt oft günstiger, da Sportstipendien oder akademische Stipendien einen Teil der Studiengebühren (oder sogar alle) decken können

  • Akademische Stipendien („academic scholarships“) sind an privaten High Schools in den USA selten und belaufen sich meist auf Beträge zwischen 500 und 5.000 USD.

    Sportstipendien werden an Internaten und High Schools nicht vergeben, da diese finanzielle Unterstützung in erster Linie Colleges und Universitäten vorbehalten ist.

  • Viele Privatschulen in den USA bieten über ihre „Financial Aid Programs“ finanzielle Hilfe für bedürftige Familien an. Die Unterstützung basiert auf eurem Einkommen und den Ausgaben und wird nach Einreichung eines gesonderten Antrags von der Schule individuell festgelegt. In der Regel kann die Zuschusshöhe einmal angefochten werden.

    Prep Pathway hilft bei der Antragstellung, hat jedoch keinen Einfluss auf die Zuschusshöhe. Sportstipendien, so wie man sie von den US-Colleges oder Universitäten kennt, werden an Internaten und High Schools nicht vergeben.

  • Ja, in Deutschland kann Auslands-BAföG beantragt werden oder man bewirbt sich bei privaten Stipendiengebern um finanzielle Unterstützung. Die Beantragung erfolgt unabhängig von Prep Pathway und liegt außerhalb unseres Serviceangebots. Weitere Informationen zu Auslands-BAföG findet ihr hier.

  • Bei einem Schuljahr an einem US-Internat solltet ihr neben den regulären Schulgebühren auch zusätzliche Kosten einplanen, die je nach High School variieren können. Diese können etwa zwischen $1,800 und $3,000 pro Jahr liegen.

    Zu den häufigsten zusätzlichen Gebühren gehören:

    • International Student Fee: Verwaltungsgebühr für internationale Schüler, oft inklusive Visa-Unterstützung und Krankenversicherung

    • Health Services Fee: Gebühr für den Zugang zu Gesundheitsdiensten auf dem Campus

    • Accident Insurance: Versicherung für Unfälle

    • Technology Fee: Kosten für die Nutzung von Computern und Internet

    • Schuluniform: Kosten für die Anschaffung von Uniformen

    • Transportation Fee: Gebühren für Transport zum Flughafen und bei Ausflügen

    • Klassenfahrten: Kosten für verpflichtende oder optionale Exkursionen

    • Book Deposit: Gebühr für Bücher, die ggf. zurückerstattet wird

    • Kosten für Wahlfächer: Zusätzliche Gebühren für Materialien bei bestimmten Kursen

    • Athletic Fee: Gebühr für die Teilnahme an Sportarten, abhängig von der Sportart

    • SAT/ACT Test Gebühr: Kosten für standardisierte College-Zulassungstests

    • Jahrbuch: Optionale Gebühr für das Jahrbuch

    • Zimmerkaution: Kaution für Schäden an Internats-Eigentum

    Beachtet, dass sich die Gebühren je nach Internaten, Sportakademien oder Sportprogrammen in den USA unterscheiden können. Für Schüler*innen, die in Sportarten wie Basketball, Schwimmen, Fußball, Tennis, Golf, etc. an einer High School in Amerika teilnehmen möchten, bieten viele Schulen und Sportakademien maßgeschneiderte Programme an, die ebenfalls zusätzliche Kosten verursachen können (e.g., Turniergebühren, Clubgebühren in der Nebensaison, etc.)

  • Die High School in den USA dauert vier Jahre (Klasse 9-12) und endet mit dem High School-Abschluss. Das Schuljahr ist in zwei Semester unterteilt: August bis Dezember und Januar bis Mai/Juni. Mit Prep Pathway erhält euer Kind ein F1-Visum für mehrere Jahre an einer High School. Nach dem Abschluss kann er/sie direkt an ein US-College wechseln, ohne ein neues Visum zu beantragen.

  • Ja, es ist möglich, den Aufenthalt eures Kindes an einer amerikanischen Schule mit einem F1-Visum zu verlängern. Mit Prep Pathway erhält euer Kind ein F1-Visum, das mehrere Jahre an einer US-High School ermöglicht. Falls gewünscht, kann euer Kind den High School-Abschluss in den USA machen und anschließend direkt an ein College oder Universität wechseln, ohne ein neues Visum zu beantragen.

    Dies ist besonders vorteilhaft für Schüler*innen an Sportinternaten oder -akademien in den USA, da es ihnen ermöglicht, eine langfristige Schul- und Sportkarriere in den USA zu verfolgen und sich frühzeitig für ein Sportstipendium zu bewerben.

  • In der Regel ist es nicht möglich, nur für ein Semester an einem US-Internat zu bleiben, insbesondere wenn euer Kind Teil eines US-Sportprogramms oder einer Sportmannschaft werden möchte. Viele Internate und Sportakademien verlangen eine Anmeldung für das gesamte Schuljahr. Falls der Aufenthalt vorzeitig beendet wird, können trotzdem die vollen Jahresgebühren anfallen.

    Sportarten wie Basketball, Schwimmen oder Eishockey erstrecken sich über beide Schulhalbjahre hinweg, und Sportler können die Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten nur vollständig nutzen, wenn sie das gesamte Schuljahr (von August bis Mai) teilnehmen. Zudem ist es für die Integration und den Erfolg in der Schule und im Sport einfacher, wenn euer Kind von Anfang an das ganze Jahr dabei ist.

  • Eltern können ihr Kind während des Aufenthalts im Internat in den USA besuchen. Ob ein Besuch empfehlenswert ist, hängt von der Situation ab. Ein Besuch kann eine gute Gelegenheit sein, die Schule kennenzulernen, jedoch kann es für Sportler besser sein, den Aufenthalt ungestört zu lassen, um sich auf ihre Sportkarriere und Schule zu konzentrieren. Ein Besuch sollte den Eingewöhnungsprozess und die Integration nicht stören.

    Es ist sinnvoller, während der Campus-Schließzeiten zu den Feiertagen zu besuchen, da viele Schüler*innen dann nicht im Internat sind. So können Eltern mehr Zeit mit ihrem Kind verbringen, ohne den Schulbetrieb oder sportliche Verpflichtungen zu beeinträchtigen.

  • Der Auslandsaufenthalt kann jederzeit abgebrochen werden. Wir empfehlen jedoch, die Sportler*innen zu ermutigen, Herausforderungen anzunehmen und nicht nach ersten Rückschlägen aufzugeben, um das Beste aus dem High School Aufenthalt in den USA herauszuholen.

  • Ein Internat in den USA bietet eine umfassende Unterstützung für Schüler*innen, sowohl im akademischen Bereich als auch im sozialen und persönlichen Umfeld. Hier sind einige der Hauptpersonen und -rollen, die sicherstellen, dass euer Kind die bestmögliche Unterstützung während seiner/ihrer Zeit an der High School in Amerika erhält:

    • Academic Advisors: Sie helfen bei der Kurswahl und der Vorbereitung auf Hochschulbewerbungen, besonders für Schüler*innen, die ein Sportstipendium in den USA anstreben.

    • Guidance Counsellors: Sie unterstützen bei persönlichen und sozialen Herausforderungen und helfen bei der Integration in die US-High School.

    • Dorm Advisors: Sie kümmern sich um das Wohl der Schüler*innen im Wohnheim und unterstützen sie beim Eingewöhnen.

    Außerdem steht euch euer Prep Pathway-Betreuer jederzeit zur Verfügung, wenn es Fragen oder Probleme gibt, die nicht direkt mit der Schule geklärt werden können.

  • Am Wochenende gibt es an US-Internaten und Sportakademien viele verschiedene Aktivitäten, die euer Kind je nach Interesse nutzen kannst. Auf dem Campus kann man an Sportarten wie Flag Football oder Basketball teilnehmen, kreative Aktivitäten wie Arts & Crafts oder Klettern genießen und an Dorm-Wettkämpfen, Filmabenden oder Sportveranstaltungen teilnehmen.

    Außerhalb des Campus kann man die Stadt erkunden, shoppen gehen, Konzerte oder sportliche Events besuchen oder einfach mit Freunden essen gehen. Für Abenteuerlustige gibt es auch Outdoor-Aktivitäten. Langeweile wird also garantiert keine Chance haben!

  • Für ein Auslandsjahr an einer US-Privatschule benötigt euer Kind ein F-1 Visum. Dieses wird für internationale Schüler*innen ausgestellt, die an einer akkreditierten High School oder Privatschule in den USA studieren möchten. Voraussetzung ist die Akzeptanz durch eine vom US-amerikanischen Department of Homeland Security zugelassene Schule sowie der Nachweis finanzieller Mittel. Der Antrag sollte frühzeitig gestellt werden, da der Prozess 1 bis 3 Monate dauern kann.

  • Der Prozess für die Beantragung eines Schülervisums für einen High School-Auslandsaufenthalt in den USA läuft normalerweise in mehreren Schritten ab, angefangen mit der Zulassung an der Schule, bis hin zum I-20 Formular, Visumsantrag, Visa-Termin und Interview. Wir helfen euch dabei, das richtige Schülervisum für euer Kind zu beantragen. Wir kümmern uns um den ganzen Papierkram, sorgen dafür, dass alle Anforderungen erfüllt sind, und unterstützen euch bei der Terminvereinbarung, damit alles so einfach und stressfrei wie möglich abläuft.

  • An US-High Schools durchlaufen alle Mitarbeiter, einschließlich Lehrer, Betreuer und Coaches, Hintergrundprüfungen, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Zudem nehmen sie jährlich an Schulungen und regelmäßige Trainings zu „Safe School“ und „Safe Sport“ zur Prävention von Missbrauch und Gewalt.

    Moderne Sicherheitsvorkehrungen wie Überwachungskameras und kontrollierter Zugang schützen die Schüler*innen. Internate bieten ein 24/7-Sicherheitssystem, Notfallnummern, schnelle Kontaktmöglichkeiten zu Eltern und medizinische Notfallhilfe. Viele Schulen arbeiten mit nahegelegenen Krankenhäusern zusammen.

    Zusätzlich gibt es klare Verhaltensrichtlinien zu Drogenmissbrauch, Alkohol und Mobbing, um ein respektvolles Umfeld zu fördern. Im Notfall werden die Eltern sofort informiert.

  • An amerikanischen High Schools werden Eltern regelmäßig über die Fortschritte ihrer Kinder informiert. Dazu gehören akademische Berichte, Zeugnisse, Updates zu schulischen Leistungen, sportlichem Fortschritt und dem allgemeinen Wohlbefinden sowie Eltern-Lehrer-Konferenzen. Viele Schulen bieten Online-Portale oder Apps, über die Eltern Noten, Anwesenheit und Hausaufgaben einsehen können.

    Weitere Kommunikationsmethoden umfassen monatliche Newsletter, E-Mails oder Telefonate bei besonderen Anliegen sowie individuelle Betreuungsberichte. Diese Maßnahmen ermöglichen es Eltern, den Bildungsweg aktiv zu begleiten und frühzeitig Unterstützung zu bieten.

    Prep Pathway stellt auch gerne den Kontakt zu den Verantwortlichen vor Ort her, damit ihr immer wisst, an wen ihr euch wenden könnt.

  • An einer High School in den USA können Schüler*innen aus einer breiten Auswahl an Fächern wählen, die ihre schulische und sportliche Entwicklung fördern. Neben Pflichtfächern wie Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften gibt es zahlreiche Wahlmöglichkeiten. Sportler profitieren von Programmen, die akademische und sportliche Förderung kombinieren. Guidance Counselors helfen bei der Erstellung des Stundenplans, der den persönlichen Interessen und Zielen entspricht. Zudem gibt es viele Freizeitaktivitäten und Clubs, in denen sich Schüler*innen engagieren können.

  • Für den Aufenthalt an einer US-High School benötigt euer Kind meist eine spezielle Krankenversicherung, die oft vom Internat oder der Sportakademie angeboten wird. Diese deckt Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und Notfälle ab. Wenige Schulen erlauben eigene internationale Versicherungen. Zahn- und Augenbehandlungen sind oft nicht inkludiert. Details zur Versicherung sind im Schulvertrag festgehalten. Optional sind zusätzliche Versicherungen wie Haftpflicht, Unfall- oder Reiseversicherungen.